Wasserwerte in der Gemeinde Albbruck
Erhöhung des Wasserdrucks im Versorgungsnetz Albbruck
Hinweis zum Einbau von Druckminderern nach DIN 1988
Um die Versorgungssicherheit und den gleichmäßigen Wasserdruck im Ortsteil Albbruck zu verbessern, wird die Gemeinde im März 2026 eine Anpassung des Wasserdrucks im Leitungsnetz vornehmen.
Im Zuge der Umstellung erhöht sich in einem Teilgebiet der Druck im Versorgungsnetz um ca. 3,5 bar.
Diese Maßnahme sorgt dafür, dass auch höher gelegene Haushalte künftig mit Wasser versoregt werden und Druckschwankungen reduziert werden können.
Die betroffenen Hauseigentümer werden in einem persönlichen Brief über die Maßnahme informiert und gebeten, einen Druckminderer in ihrer Hausinstallation einzubauen.
Unabhängig von dieser Maßnahme möchten wir alle Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darauf hinweisen, dass gemäß DIN 1988 (Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen) einen Druckminderer in der Hausinstallation erforderlich ist.
Ein funktionierender Druckminderer schützt die gesamte Hausinstallation - insbesondere Armaturen, Geräte und Rohrleitungen - vor möglichen Schäden durch zu hohen Wasserdruck.
Sollten Sie unsicher sein, ob in Ihrem Haus ein Druckminderer vorhanden oder dieser noch funktionsfähig ist, empfehlen wir Ihnen, einen Fachinstallateur für Sanitärtechnik zu kontaktieren.
Für Rückfragen steht Ihnen das Bauamt der Gemeinde Albbruck gerne zur Verfügung
📞 07753/930 221
📨 bauamt(@)albbruck.de
Ihre Gemeinde Albbruck
Wasserversorgung
Albbruck wird mit Wasser aus den beiden Tiefbrunnen Bannhag und Dogern sowie aus den Kiesenbacher Quellen versorgt. Die Gemeinde ist Mitglied im Zweckverband Gruppenwasserversorgung Höchenschwanderberg mit Sitz in Höchenschwand. Von dort bezieht sie ebenfalls Wasser für Albbruck, für Birkingen und Kuchelbach sowie für Buch mit Hechwihl und Steinbach.
Eine Quelle aus Hogschür liefert Wasser für den Ortsteil Schachen. Der Ortsteil kann aber auch mit Wasser aus Albbruck versorgt werden. Birndorf und Unteralpfen werden von eigenen Quellen und zum Teil auch von Wasser aus dem Zweckverband Gruppenwasserversorgung Höchenschwanderberg versorgt. Die Wasseraufbereitung in Albbruck erfolgt teilweise über Entsäuerung mittels Marmorfilter.





