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Energiespartipps

Weltwassertag 2017

Am 22. März 2017 findet der jährliche Weltwassertag statt. Er geht auf einen Beschluss der Vereinten Nationen von 1992 zum Schutze des Wassers als höchstes Versorgungsgut zurück. Ziel ist es insbesondere die breite Öffentlichkeit auf die globale und lokale Bedeutung von Wasser hinzuweisen.

Aktuelles Motto: „Abwasser und Abwassernutzung“.

Alle Staaten sind aufgefordert, den Weltwassertag für geeignete, konkrete Aktionen auf nationaler Ebene zu nutzen.

 

Eine große Menge des Abwassers, welches wir von den Haushalten in die Kanalisation und das Grundwasser abgeben ist chemisch belastet. Um Wasserverschmutzung zu verhindern können ganz kleine Dinge große Auswirkungen haben: Zum Beispiel Reinigungsmittel auf natürlicher Basis zu verwenden, anstatt solche mit giftigen Inhaltsstoffen.

 

Nitrat, eine chemische Verbindung aus Stickstoff und Sauerstoff, ist das Stichwort und gilt für den Wasserschutz als ernsthaftes Problem.

Bei aktuellen Messungen wurde der zulässige Grenzwert für Nitrat im Grundwasser deutschlandweit an vielen der Messstellen überschritten, dieser liegt bei 50 Milligramm pro Liter. Ist der Wert überschritten, gilt eine Fläche als Sanierungsgebiet, bei mehr als 35 Milligramm wird von einem Problemgebiet gesprochen. Laut Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) habe sich die Nitratbelastung in den vergangenen Jahren "nur geringfügig verbessert". Als Hauptursache für die hohen Messwerte gilt ein übermäßiger Einsatz von Gülle und stickstoffhaltigem Dünger auf den Äckern. Endverbraucher können durch den Verzicht auf den Kauf von billigem Fleisch der Überdüngung Einhalt gebieten, denn wo intensive Landwirtschaft betrieben wird, ist die Belastung am größten.

Auch im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald weisen Flächen zu hohe Nitratbelastungen auf. Laut Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz gibt es 14 Sanierungs- und Problemgebiete. Sie liegen im Kaiserstuhl und in der Rheinebene.

 

Der Energiedienstleister und Wasserversorger badenova ist in diesem Jahr Ausrichter eines öffentlichen Kolloquiums zu diesem Thema. Am Mittwoch 22. März um 17:00 Uhr in SWR-Studio Freiburg, Kartäuserstraße 45, 79102 Freiburg, Schlossbergsaal. Der Eintritt ist frei!

Wassersparen leicht gemacht

Der Verbrauch von Wasser ist in vielen Haushalten zu einem wachsenden Posten geworden. Häufiges Baden und tägliches Duschen sind zur Normalität geworden. Im Schnitt verbraucht eine Person am Tag circa 120 Liter Wasser. Umso wichtiger ist es, dass jeder Einzelne verantwortungsvoll mit dem Lebensmittel Nr. 1 umgeht. Doch wie kann man den Wasserverbrauch senken? Mit einer einzigen Toiletten-Spülung werden durchschnittlich neun Liter Wasser verbraucht. Am einfachsten spart man hier, indem man einen modernen Spülkasten verwendet mit großer und kleiner Taste für je einen Sechs-Liter und Drei-Liter Spülvorgang. Dabei sollte die kleine Spültaste so oft wie möglich verwendet werden.

Auch beim alltäglichen Zähneputzen lassen sich ganz leicht bis zu 50 Prozent Wasser sparen. Dabei sollte man kein Wasser laufen lassen, sondern einen Zahnputzbecher verwenden. Sehr einfach, aber effizient! Wer sich gerne ein Vollbad gönnt, verbraucht etwa 150-200 Liter Wasser. Beim Duschen dagegen sind es nur 60-80 Liter. Heißes Wasser zum Kochen oder für Kaffee und Tee erhitzt man schnell und sicher mit einem Wasserkocher. Wichtig ist, nur die passende Menge zu erhitzen. So kann man für eine Tasse Tee gleich die Tasse als Messbecher verwenden. Wasser, welches unnötig erhitzt wird, kostet zusätzlich Strom. Tropfende Wasserhähne, undichte Spülkästen oder Leitungen kosten bares Geld. Schuld sind meist poröse Dichtungen. Diese sollten unbedingt ausgetauscht und repariert werden. Ersatz gibt es für kleines Geld im Fachhandel oder Baumarkt.

Die ausgezeichnete Qualität unseres Trinkwassers kommt nicht von irgendwo her. Die Trinkwasserversorger unternehmen große Anstrengungen, um die Sicherung des Grundwassers zu gewährleisten. So auch badenova als größter kommunaler Wasserversorger im Südwesten. Weitere Energiespartipps und Informationen rund um die sinnvolle Verwendung von Wasser und Energie erhält man bei den Energieagenturen, Stadtwerken sowie dem regionalen Energie- und Umweltdienstleister badenova. Dort gibt es hilfreiche Tipps rund um das Thema Energiesparen und Energieeffizienz auch auf der Homepage unter badenova.de/energie-sparen.

Licht ins Dunkle bringen

Besonders in der dunklen Jahreszeit benötigt man bei zahlreichen, alltäglichen Erledigungen Licht. Deshalb kann man speziell in der Winterzeit bei der Beleuchtung Energie einsparen und dabei die Umwelt schützen.

Der Umstieg auf energiesparende Beleuchtung lohnt sich immer. Großes Einsparpotenzial zeigen LED-Lampen. Sie leuchten etwa 100-mal so lange wie Glühbirnen. Zudem sind sie klein und unzerbrechlich.

Auch kleine Veränderungen im Verhalten bringen bereits spürbare Effekte: Lichtquellen nur da einschalten, wo es zum Wohlfühlen beiträgt. Wer also einen Raum verlässt, sollte nicht vergessen das Licht auszuschalten. Eine Beleuchtung des ganzen Hauses ist oftmals nicht nötig. In großen Räumen lohnt es sich, mehrere Lampen zu platzieren. Und zwar dort, wo sie auch gebraucht werden. Noch ein Tipp: Auf indirekte Beleuchtung verzichten. So werden einzelne Bereiche erhellt und andere im Dunkeln gelassen.

Auch eine regelmäßige Reinigung der Lichter und Lampen kann helfen, Strom zu sparen. Denn dadurch erreicht man eine volle Lichtausbeute. Doch Achtung! Die Lampen nur im kalten Zustand mit einem trockenen Tuch reinigen.

Die Beleuchtungswirkung kann durch das Streichen der Wände und Decken mit hellen Farben verstärkt werden. Diese reflektieren das Licht und der gesamte Raum erhält eine hellere Ausleuchtung. So kann man beim Einkauf zu Lampen mit geringerer Leistung greifen und damit ebenfalls den Geldbeutel schonen.

Weitere Energiespartipps und Informationen rund um die sinnvolle Verwendung von Energie erhält man bei den Energieagenturen, Energieversorgern vor Ort sowie dem regionalen Energie- und Umweltdienstleister badenova. Dort gibt es hilfreiche Tipps rund um das Thema Energiesparen und Energieeffizienz auch auf der Homepage unter

badenova.de/energie-sparen

 

Intelligent Heizen

Eines der großen Ziele, welche sich die 196 Nationen in Paris gesetzt haben ist eine Reduktion der Erderwärmung. Alle Nationen sollen dazu beitragen die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten, womöglich sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen.   Aber was kann eine einzelne Person nun tun um dieses Ziel zu unterstützen? Große Effekte erzielt man mit intelligentem Heizen während der kalten Jahreszeit. Um eine optimale Wärmeverteilung zu ermöglichen, sollte grundsätzlich jeder Heizkörper frei stehen. Damit Energie nicht einfach aus dem Fenster geblasen wird, sollte auch richtig gelüftet werden. Das Schlüsselwort hier heißt „Stoßlüften“. Dabei werden bei heruntergedrehter Heizung sämtliche Fenster geöffnet um die verbrauchte Zimmerluft zu erneuern. Dadurch wird auch das Abkühlen der Wände, wie z.B. bei gekippten Fenstern, verhindert. Eine automatische Nachtabsenkung um rund drei Grad kann gerade bei Altbauten zwischen fünf und zehn Prozent Energie einsparen. Dabei ist zu beachten, dass die Heizung zu einer vorgestellten Uhrzeit automatisch runter fährt. Über das Thermostat sollte die Heizung deshalb nicht unter die Stufe zwei gesenkt werden. Sonst kühlt die Wohnung aus und tagsüber wird mehr Energie benötigt um die Räume wieder aufzuheizen als nachts eingespart wird. Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird nicht nur der Umwelt etwas Gutes getan, sondern es wird auch noch Geld gespart.   Über weitere Einsparmöglichkeiten durch Modernisierung und Heizungsaustausch, Unterstützung durch staatliche Förderung informieren die örtlichen Fachleute der Handwerkskammer, Heizungs- und Sanitärfachbetriebe oder die Energieagenturen. Näheres über die Energielösungen des regionalen Energie- und Umweltdienstleisters badenova sowie zu Förderung und Zuschüssen ist unter badenova.de/energieloesungen zu finden.

Herbstzeit ist Heizungszeit

Im Herbst rückt die Frage: „Wie heizt man kostengünstig?“ in den Fokus. Indem man rechtzeitig damit beginnt, seine Heizungen winterfest zu machen, spart man nicht nur Energie und schont den Geldbeutel, es hilft auch, die Lebensdauer einer Heizung zu verlängern. Allerdings sollte man hierbei einiges beachten.

Heizkörper brauchen Luft. Durch Zustellen und Verdecken der Heizkörper mit Sofas, Vorhänge oder Blumentöpfen entsteht eine Wärmebarriere. Deshalb sollte man immer darauf achten, dass sämtliche Heizungen in den Zimmern frei stehen. Mit ausreichenden Spielräumen für Heizkörper kann man bis zu fünf Prozent Heizenergie sparen!

Bevor richtig mit dem Heizen begonnen wird, sollte man jeden einzelnen Heizkörper entlüften. Hierzu sollte zuerst die Umwälzpumpe ausgeschaltet und im Anschluss die Vierkantschraube am Heizkörper geöffnet werden.

Wichtig ist, dass man die Schraube solange offen lässt, bis keine Luft, sondern nur noch Wasser austritt. Tipp: Immer in der untersten Etage eines Hauses beginnen.

Auch das Alter der Heizungsanlage ist wichtig. Hat die Heizung bereits 20 Jahre hinter sich, empfiehlt sich einen Komplettaustausch. Alte Heizungsanlagen sind meist überdimensioniert und haben einen schlechteren Wirkungsgrad als die neueren Anlagen, die bis zu 30 Prozent weniger Energie verbrauchen. Spätestens bei der jährlichen Immissionsschutzmessung durch den örtlichen Schornsteinfeger kann es mit älteren Heizanlagen schwierig werden.

Weitere Energiespartipps und Informationen rund um die sinnvolle Verwendung von Energie erhält man bei den Energieagenturen, Energieversorgern vor Ort sowie dem regionalen Energie- und Umweltdienstleister badenova. Dort gibt es hilfreiche Tipps rund um das Thema Energiesparen und Energieeffizienz auch auf der Homepage unter

badenova.de/energie-sparen

 

Stromverbrauch

Umfragen zufolge schätzen die Deutschen die Stromkosten für die tägliche Akku-Ladung ihres Smartphones auf bis zu 80 Euro im Jahr. Damit liegen sie ziemlich falsch. Tatsächlich kostet es unter zwei Euro im Jahr, wenn ein Smartphone jeden Tag aufgeladen wird.

Wer Strom im Haushalt sparen möchte, der muss an anderen Stellen an-setzen. Als größte Stromfresser in Haushalten gelten Kühl-und Gefrier-schränke. Diese verursachen etwa 19 Prozent der Stromkosten. Der Ener-gieverbrauch bei älteren Kühl- und Gefrierschränken ist deutlich größer als bei modernen Geräten. Waschmaschine und Wäschetrockner tragen im Durchschnitt zu rund 13 Prozent der Stromkosten bei. Wer zur Warmwas-serbereitung hauptsächlich Strom durch Durchlauferhitzer oder elektrisch beheizte Speicher verwendet, erhöht seinen Stromverbrauch ebenfalls. Dies macht etwa zwölf Prozent am gesamten Stromverbrauch aus. Auf die Beleuchtung und das Kochen entfallen jeweils rund zehn Prozent des Stromverbrauchs. Auf das Konto von TV-und Audiogeräten gehen ca. acht Prozent des Stromverbrauchs. Stand-by-Betrieb und andere Leerlauffor-men verschlingen unnötig Strom. Abschaltbare Steckerleisten helfen den Stromverbrauch zu kontrollieren.

Wie sich der Stromverbrauch eines durchschnittlichen Haushaltes zusam-mensetzt sowie nützliche Energiespartipps rund um das Thema Energieeffi-zienz und Energiesparen im Haushalt erfährt man von den Energieagentu-ren oder dem örtlichen Energieversorger wie dem Umwelt- und Energie-dienstleister badenova.

Energieeffizient kühlen

Jeder Kühlschrank verfügt über verschiedene Klimazonen, die sich unter-schiedlich für die Aufbewahrung von Lebensmitteln eignen. Wer die Kühlzo-nen im Kühlschrank berücksichtigt, hält seine Lebensmittel länger frisch und schont die Haushaltskasse.

Warme Luft steigt auch im Kühlschrank nach oben. Lebensmittel, die nicht leicht verderben wie etwa Soßen, Suppen und Marmelade gehören in die oberen Fächer des Kühlschranks. Hier bleiben sie bei ca. acht Grad Celsius frisch. Die Mitte des Kühlschrankes ist mit fünf Grad Celsius für Milchpro-dukte aller Art sowie für angebrochene Milchtüten ein idealer Aufbewah-rungsort. Die Glasplatte über dem Gemüsefach eignet sich als kühlster Ort im Kühlschrank bestens für die Aufbewahrung schnell verderblicher Pro-dukte wie Fleisch und Wurst. Je nach Temperatureinstellung des Kühlgerä-tes herrschen hier etwa zwei Grad Celsius.

Im Gemüsefach bleiben Obst und Gemüse bei acht bis zehn Grad lange knackig und frisch. Jedoch gehören nicht alle Obst- und Gemüsesorten kühl gelagert. Südfrüchte sowie heimische Äpfel, Birnen, Gurken und To-maten sind kälteempfindlich. Diese sollten besser an einem schattigen Platz in der Küche aufbewahrt werden. Mit den Fächern der Kühlschranktür ver-hält es sich wie mit dem gesamten Kühlschrankinneren.

Wer seinen Kühlschrank richtig bestückt, verlängert nicht nur die Haltbarkeit der Speisen, sondern schafft Ordnung. Dies erspart mühsames Suchen, da häufiges und langes Öffnen der Gerätetür wiederum wertvolle Energie kos-tet. Weitere nützliche Energiespartipps rund um das Thema Energieeffizienz und Energiesparen im Haushalt erfährt man von den Energieagenturen oder dem örtlichen Energieversorger wie dem Umwelt- und Energiedienstleister badenova.

Lauwarme Erfrischung aus dem Wasserhahn

Ein Mensch benötigt 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Bei hohen Tempera-turen verliert der Körper große Mengen an Flüssigkeit. Experten empfehlen deshalb in den Sommermonaten viel zu trinken, sogar das Doppelte dann an heißen Tagen. Hoher Flüssigkeitsverlust führt unter anderem zu Kon-zentrationsschwäche, Müdigkeit und Schwindelgefühl. Die Empfehlung lau-tet deshalb: Trinken nicht vergessen!

Bei hohen Temperaturen bevorzugen viele Menschen eiskalte Getränke aus dem Kühlschrank. Gesünder und effektiver ist jedoch lauwarmes Was-ser. So wird der Körper langsam abgekühlt, ohne dass es zu Kreislaufbelas-tungen kommt. Doch woher bekommt man lauwarmes Wasser? Ganz leicht: Einfach den Hahn aufdrehen und schon fließt das Wasser aus dem öffentlichen Trinkwassernetz. Um die Wasserqualität muss man sich keine Sorgen machen. Leitungswasser ist das am besten kontrollierte Nahrungs-mittel in Deutschland. Regelmäßige Kontrollen, eine moderne Infrastruktur sowie eine aufwändige Forschung gewährleisten die gleichbleibend hohe Qualität unseres Wassers. Im Leitungswasser sind Mineralien wie Calcium, Magnesium und Natrium enthalten, außerdem ist es schon für ca. 0,2 Cent pro Liter zu haben.

Wer wissen möchte wo das Wasser herkommt, wendet sich an den lokalen Wasserversorger. In der Regel ist das die Kommune oder deren Partner wie beispielsweise die badenova Tochter bnNETZE. Als der größte Wasser-dienstleister in der Region, kümmert sich bnNETZE in 46 Städten und Ge-meinden entlang des südlichen Oberrheins um die Trinkwasserversorgung. Seit Jahren werden Qualitätsstandards gesetzt, die bundesweit zu den bes-ten gehören. Alle Daten dazu unter wasser.bnnetze.de

Umweltfreundliches Wäschetrocknen

Wer seine Wäsche an der frischen Luft auf einem Wäscheständer oder einer Wäschespinnetrocknet, spart Kosten. Optimal ist die Trocknung im Freien, allerdings die Wäsche nicht direkt in der prallen Sonne aufhängen, da es zu unerwünschten Verfärbungen kommen kann. Ideal ist eine überdachte Terrasse, Balkon oder man schützt die Wäsche mit einem Sonnenschirm. Das spart nicht nur den Trockner, es schont auch die Wäsche.

Manchmal fehlt es auch einfach am Platz (zu klein oder kein Balkon) und es mangelt an der Möglichkeit, die Kleidung draußen oder im Keller zu trocknen. Die Lösung kann ein Wäschetrockner sein. Wie viel Energie ein Wäschetrockner verbraucht, hängt vor allem von der verwendeten Technik ab. Den besten Wirkungsgrad erzielen Wärmepumpentrockner, da die zugeführte Energie immer wieder genutzt werden kann. Durch die wiederholte Rückführung der eingesetzten Energie in den Trockenprozess sind Wärmepumpentrockner äußerst energieeffizient und haben eine Stromersparnis um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu Geräten anderer Bauart  Auch wenn die Anschaffung von Trocknern mit Wärmepumpe meist teurer ist als die anderer Gerätetypen, zahlt sich die Investition durch die langfristige Stromersparnis aus.

Heizungsmodernisierung

Je wärmer es wird, desto weniger denken die meisten Menschen an ihre Heizung. Dabei ist jetzt genau die richtige Zeit, die Sanierung oder die Anschaffung einer neuen Anlage zu planen. Nur wenige wissen: Der Energieanteil von Elektrogeräten in Privathaushalten liegt bei lediglich neun Prozent. Der Löwenanteil von über 55 Prozent geht auf das Konto von Heizung und Warmwasserbereitung.

Wer ein Haus baut oder sein Heim modernisiert, sollte daher einige wichtige Fakten kennen: Welche Energieträger gibt es? Wie teuer sind Anschaffung und Betrieb? 

Die Wahl der Heizungstechnik sowie die Wahl des Energieträgers haben einen großen Einfluss auf die dauerhaften Energiekosten im Neubau und bei der Modernisierung. Unter den fossilen Brennstoffen ist Erdgas derjenige mit der besten CO2-Bilanz. Bequem, sicher und umweltschonend kommt es durch unterirdische Netze in die Haushalte. Auch praktische Erwägungen spielen für manche Hausbesitzer eine Rolle: Erdgas-Heizungsanlagen brauchen wenig Raum, denn für den Tank kein Keller notwendig ist.

Über Einsparmöglichkeiten durch Modernisierung und Heizungsaustausch, Unterstützung durch staatliche Förderung informieren die örtlichen Fachleute der Handwerkskammer, Heizungs- und Sanitärfachbetriebe oder die Energieagenturen.

Weitere Informationen

in Zusammenarbeit mit:

badenova AG & Co. KG

Unternehmenskommunikation

Tullastraße 61

79108 Freiburg i. Br.

Fon: 0761/ 279-3041

Fax: 0761/ 279- 3043

unternehmenskommunikation@

badenova.de

www.badenova.de

mehr Tipps:

Weitere nützliche Energiespartipps rund um das Thema Energieeffizienz und Energiesparen im Haushalt gibt es auch auf der Homepage des Umwelt- und Energiedienstleisters badenova unter www.badenova.de/energie-sparen.